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Rückblick auf den Jahresausflug der kfd am 18. Juni 2026:Gemeinsam unterwegs zu Land und auf dem Wasser

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Am Donnerstag, dem 18.6.26, starteten wir mit 41 Frauen, unserem Busfahrer „Locke“ und einem Überraschungsgast bei sommerlichen Temperaturen unseren diesjährigen Ausflug. Überraschungsgast??? Ja, denn unser Präses, Pastor Thomas Taxacher, hatte sich frei geschaufelt und mit uns auf den Weg gemacht.

Zur Begrüßung stießen wir alle mit einem Sekt oder auch Wasser auf einen schönen Tag an und stärkten uns mit einer Brezel.

Nach einer wider Erwarten Stau freien Fahrt erreichten wir schon bald die Klosteranlage Saarn, Mülheim an der Ruhr, eine ehemalige Zisterzienserinnen Abtei im Stadtteil Saarn.

Schnell wurde der Guide informiert, der noch gar nicht mit uns rechnete, aber schon bald die Führung beginnen konnte. Er brachte uns die gut erhaltene und restaurierte Klosteranlage mit Baubestandteilen vom 13. bis zum 19. Jahrhundert mit eigenem Humor und Charme näher. Besonders in der Klosterkirche gab es viel zu sehen und zu entdecken.

Anschließend stand „Locke“ mit seinem Bus bereit und chauffierte uns in das traditionsreiche Brauhaus „Saarner Hof“, wobei er wahrlich seine Fahrkunst unter Beweis stellen musste und konnte. Hier gab es Zeit, sich auszuruhen, zu erzählen, neue Frauen kennenzulernen und natürlich es sich schmecken zu lassen. Das gemütliche, kleine Brauhaus und auch die schon während der Busfahrt ausgewählten Gerichte fand großen Anklang. Auch schmeckt es (bekanntlich) besser in der Gemeinschaft und tut der Seele gut.

Um 14.30 brachte uns der Busfahrer dann zum Wasserbahnhof Mülheim an der Ruhr, wo die Weiße Flotte auf uns wartete. Mit Sonnenhut und Sonnencreme geschützt begaben wir uns an Bord und genossen die Fahrt auf der Ruhr, die Aussicht auf eine schöne Naturlandschaft  und ein bisschen Fahrtwind; bei der Hitze wahrlich eine Wohltat.

Nach etwa einer Stunde erreichten wir unser nächstes Ziel: Essen-Kettwig - der flächenmäßig größte Stadtteil von Essen. Nach Belieben konnte man die kleine, sehenswerte Altstadt mit ihren besonderen Fachwerkhäusern besichtigen oder es sich auch in einem Cafe oder einer Eisdiele gut gehen lassen.

Gegen 17.30 Uhr trafen wir uns dann am verabredeten Ort und „Locke“ fuhr uns sicher und erneut ohne staubedingte Verzögerung zurück nach Odenthal, wo wir uns herzlich und gut gelaunt voneinander verabschiedeten.

Das Leitungsteam ist froh und erleichtert, dass der Tag allgemeinen Zuspruch gefunden hat und wir richten nun unser Augenmerk auf 2027. Mal schauen, was kommt???

Ihr/Euer Leitungsteam der kfd Odenthal
Angelika Wertgen, Christa Seesing, Elli Cwik